Reise blog von Travellerspoint

Vang Vieng, Vientiane, Voegel & Vaelder

lay down you lazy lao lizzard

overcast

Von Luang Prabang ging es ueber die hohen Passstrassen im gebirgigen Laos weiter nach Vang Vieng. Highlight der Anreise ist der Kauf von zwei Eichhoernchen durch unseren Fahrer. Nur kurze Zeit spaeter hat er jedoch die Corpora den Einheimischen verschenkt und fuer sich nur die Delikatesse, naemlich die Koepfe behalten. Nach holprigen 7 Stunden sind wir in Vang Vieng angekommen. Das einst beschauliche Dorf am Nam Song River hat sich in den letzten paar Jahren zu einem Fixstopp auf den SEA/Routen der Backpacker-Fraktion entwickelt. Die wunderschoene und einmalige Landschaft wird unserer Meinung nach von vielen gar nicht wahr genommen. Viel mehr geht es den Party travellern um Tubing, Buzz und Happy Happy Drinks (mushroom, opium, ganja,.. alles ist zu haben). Die dos and donts in laos werden hier gaenzlich vergessen.
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Nach dem anstregenden Tag auf dem Nam Song geniesst der Szene-Traveller in den vielen Restaurants im Dorf alte Friends oder Family Guy Serien und haelt den Pegel mit einigen Beer-Lao auf einem Festival aehnlichen Promillegrad. Wir sind uns auch bei der Abreise aus Vang Vieng noch nicht sicher, ob wir einfach schon zu alt sind fuer diesen Spass (komische Vorstellung), oder ob uns im Vergleich zu den Durchschnitts-Vang-Viengern doch etwas mehr an der Kultur Asiens liegt. Vielleicht hat es auch was mit den Hirnzellen zu tun, die beim uebermaessigen Beer-Lao Konsum und Happy Happy Drinks verloren gehen (eher wahrscheinlich).

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Das Tubing als MUST SEE & Do in Vang Vieng liessen wir uns dann trotzem nicht entgehen. Kurz vor Mittag starteten wir bei der ersten Bar am Nam Song und hatten den Fluss fuer uns alleine (die Masse kuriert noch den Rausch vom Vortag im 5$ Guesthouse im Dorf, bevor es um ca. 14.00 Uhr dann wieder losgeht mit der Madness). Waehrend ca. 2.5 Stunden kann man sich gemuetlich den Fluss runter tuben lassen und die schoene (jedoch von vielen Bars verbaute) Aussicht geniessen. Alles in allem bringt eine Aarefahrt zwischen Thun und Bern aber mindestens genauso viel Spass und ein wenig mehr Action mit sich. Unsere restlichen Tage verbringen wir um Vang Vieng auf gemieteten Scootern oder Mountainbikes. Die Lagunen, Caves und die umbeschreiblich schoene Karstlandschaft gefaellt uns sehr.

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Bettina mausert sich zu einem super MTB Guide und findet Gefallen an Brueckenueberquerungen zusammen mit Autos, Rollern und Kuehen (alles gleichzeitig).

Aus Vang Vieng ging es am 18. Dezember weiter Richtung Vientiane. Der Hauptstadt, die man gemaess Reisefuehrern in ein paar Stunden gesehen hat, schenken wir vier lange Tage unseres Lebens. Wir geniessen jedoch die zahlreichen schwedischen, franzoesischen und deutschen Baekereien und Baguettes en masse. An einem Tag ist unsere Hauptattraktion ein Treffen mit M. Rhyner und D. Spring (Nam.d.Red. bek.) welche uns den Aufenthalt verschoenern, verkuerzen ...

Am letzten Tag in Laos machen wir noch Ausfluege zu den eigentlichen "must-see's" Buddha Park und den verschiedenen Tempeln. Der Buddha Park ist jedoch die einzige Sehenswuerdigkeit mit Wow-Effekt.

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Mit der neuen A320 der Lao Airline (USB Port bei jedem Sitz und Liveschaltung ins Cockpit) geht es nun nach Hanoi wo wir auf den beruechtigten Italo-amerikaner Sig. Gian Bran treffen.

Eingestellt von miube 02:57 Archiviert in Laos Kommentare (0)

Mekong Part 2, Luang Prabang und unsere erste Million Kip

overcast 20 °C

Zu Essen gab es am Morgen Toast und Eier. Da unser Guide aber dieses Essen nicht mag, gab es auf dem Schiff noch Rattandip (ja genau, das Rattan,aus welchem auch Moebel gemacht werden) mit sticky Reis, welches herrlich (a little bit spicy) schmeckte.

Wir schliefen noch ein wenig oder plauderten in diesen fruehen Morgenstunden, genossen aber den Mekongriver gaanz fuer uns alleine, da wir als erste los gefahren sind.

Nach ca. 2 Stunden besuchten wir noch ein weiteres Dorf, in welchem vor kurzem eine Schule eingerichtet worden ist. Wir wanderten vom Guide gefuehrt durch die Haeuser und Hinterhoefe dieses kleinen Dorfes. Es war relativ ausgestorben, da die Kinder in der Schule waren und die Aelteren einen Sitzung hatten in welcher abgestimmt wurde ob eine weitere Familie ins Dorf einziehen durfe oder nicht (gemaess unserem Guide wurde aber nie eine abgelehnt...).

Die Schule bestand aus drei aneinander gereihten Haeuser und in jedem wurde fleissig gelernt.

Zurueck an Bord wurde uns wieder ein herrliches Mittagessen serviert und die Stunden verflogen, mit herrlichen Landschaften und guten Gespraechen, bevor wir noch einen Halt bei Hoehlen machten in welchen x Buddhas zu sehen waren, welche immer wieder hingebracht werden, nachdem der Mekong wieder gesunken war.

Kurz darauf erreichten wir Luang Prabang wo uns ein Tuktuk in ein Hotel brachte, welches wir kurz vorher reserviert hatten.

Das Hotel erwies sich aber fuer diesen guten Preis nicht wirklich als gute Bleibe und wir entschieden uns nach zwei Naechten in ein Guesthouse zu wechseln, welches gluecklicherweise noch ein freies Zimmer hatte. Wir hatten dort schon angerufen, doch zu diesem Zeitpunkt waren sie schon ausgebucht, hatten aber noch eine Absage erhalten - was fuer ein Glueck fuer uns.

So sind wir jetzt seit 4 Tage in Luang Prabang. Mischu hat es leider wieder ins Bett geschlagen (Husten, Halsweh, Kopf- sowie Gliederschmerzen jedoch zum Glueck kein Fieber) ... jedoch ist er schon wieder auf dem Weg zur Besserung und wir konnten die letzten Tage das Doerfli per Velo, zu Fuss oder die weitere Umgebung mit dem Tuktuk erkunden.

Luang Prabang ist ein verschlafenes Unesco Heritage Doerfchen welches durch die Touristen und zugezogenen Auslaender belebt wird.
Es hat wunderschoene Tempel und jeden Abend von 4 - 10 Uhr ein Nachtmarkt.

Zusaetzlich finden in den naechsten Tagen die Laotischen Spielveranstaltungen (Volley-, Fussball, etc. ) statt, haben wir heute erfahren.
Ein Teil der Vorspiele konnten wir schon miterleben, Fotos und vielleicht auch Videos folgen, sobald wir Zeit und schnellere PC haben...

Leider ist es aber wirklich frisch hier und der Nightmarket hat den T/Shirt Verkauf in Langaermlige Pullover gewechselt und wir laufen mit den langen Hosen und oftmals im Faserjaeckli durch die Strassen.

Gestern und heute haben wir herlliche Sonnenuntergaenge am Mekong genossen und heute sind wir noch bei den beruehmten Tat sae Wasserfaellen gewesen, sehr eindruecklich! Das Baden haben wir sein lassen, das es kuehl war und wir uns ja nicht noch staerker erkaehlten oder krank machen wollen.

Ah und unsere erste Million Kip haben wir auch schon verbraucht :-) ist aber nicht soooo viel Geld, da 50 000 Kip ungefaehr 7.50 Chf sind.

Morgen geht es durch Gebirge, Taeler und Wiesen weiter nach Vang Vien. Minivan ist organisiert und Reisemittel sind bereit gelegt, da Bettinas Magen ja nicht der staerkste ist, wenn es um Pass strassen geht: wuenscht mir Glueck!!!

Liebe Gruesse aus Luang Prabang

Mischu und Bettina

Eingestellt von miube 03:07 Archiviert in Laos Kommentare (0)

Chiang rai, Thailand nach Laos, Mekong Flussfahrt Part 1

semi-overcast 23 °C
View asia aus nz auf miube's Reise-Karte.

Wir verliessen chiang mai um Mittag und erreichten chiang rai kurz nach Sonnenuntergang (18.30 Uhr)
Die Busfahrt war wie sie sein musste :-) länger als erwartet, stopps "überall", überraschend gute Strasse (Schnellstrasse aber mit Steigungen und Gefälle, wie wir esnicht kennen und hoch gings mit 10 km/h und beim runter fahren wurde wieder alles überholt, was uns kurz vorher im hang überholt hatte). Das vorgebuchte guesthouse war superschön farbig, grell pink und grün und die Zimmer(wechsel auf grund von sprachmißverständnissen) waren sauber und unser citronella spray half gegen mücken und erfrischenden geruch :-) !

Die stadt selber war sehr klein, hatte aber wie auch alle anderen orte einen Night-markt und viele toristenfreundliche lädeli und restaurants.

Am ersten tag erkundeten wir mit dem roller zwei Tempel, den weissen (weiße Farbe und sehr prunkvoll) und den schwarzen Tempel (Teakholzgebäude).

Wir entschieden uns, wegen schmerzenden Stellen, gegen eineTrekkingtour (und hoffen diese noch in Laos nachholen zu können).

Da wir aber gleichwohl noch ein bisschen nördlicher gehen wollten, entschieden wir uns für eine Tour mit einem Guide und so verbrachten wir den nächsten Tag am und ums Golden Triangle (3 Länder an einem Punkt: Thailand, Laos und Mianmar). Wir besuchten noch die Opium hall wo wir in einem 2 stündigen Rundgang Informationen über Opium; Anbau, Verkauf, Kauf und Gebrauch, sowie Wirkung erhielten. Es war sehr interessant!

Unserem Guide teilten wir unsere weitere Pläne mit und er bot uns an als. 1. Vorschlag, zum halben Preis als alle anderen erhaltenen Angebote am Vorabend, uns am nächsten Tag zum Grenzübergang Thailand - Laos zu fahren. Gerne nahmen wir dieses Angebot entgegen, da wir schon für die Mekongfahrt die teurere Variante (wo alles inklusive und vorgebucht war und ein bisschen komfortablere Sitzangebote hatte, an Stelle von den Holzbänken, Autositze) vorgebucht hatten.

Wir wurden so um 05.45 von unserem Fahrer Chai abgeholt und hofften so, früh genug am 137 km entfernten Grenzübergang anzukommen, wo wir um 08.00 Uhr erwartet wurden. Der Nebel frohr uns zwei bis dreimal die Scheiben ein, heizen konnten wir leider nicht und auch das Scheibenputzwasser hatte keine Entfrostungsfunktion :-) wir schafften die Strecke aber gut und sind dann um 07.45 in Chiang Khong eingetroffen und wurden schon von Adisak (Thai-indian typ) erwartet.

An dieser Stelle ist zum ersten mal zu erwähnen, daß es das geld wert war, wir erhielten nämlich alle zolllformulare schon von ihm und konnten sie problemlos schon in der schlange ausfüllen und mußten so nicht zweimal anstehen... zum zweiten, konnten wir unsere Rucksäcke schon abgeben und konnten uns nur aufs handgepäck konzentrieren... zum dritten, war für uns schon ein Mekongüberquerungsboot reserviert, während andere über Preise diskutierten etc. Und wurden so sicher auf die andere Seite dieses eindrücklichen Flußes gebracht. Inkl. Unserem gepäck im selben boot. Drüben im Niemannsland angekommen erwartet uns schon unser begleiter, welcher die nächsten 36 stunden für uns verantwortlich war. Dazu kamen noch ein dad und eine mummy aus australien mit ihrer tochter, welche etwas jünger war als wir. Die Zollformularitäten wurden relativ zügig erledigt und So stiegen wir in das natürlich für uns vorreservierte tuktuk während andere schon wieder um die preise stritten.... die ersten 10 Minuten in Laos auf Festland, vergingen schnell und wir konnten danach das Boot besteigen. Es rechtfertigte wiederum den bezahlten Preis und wir 5 hätten uns auf den 20 Autositzen verteilen können, doch meistens sassen wir zusammen mit dem guide und wir wurden immer von der bootsfamilie betreut: (vater: kapitän, mutter: köchin, kapitän und tochter: 9 jährig: alles könnerin inkl. Domino spielen mit bettina :-) nat. Nach den regeln der kleinen und ohne sprachliche kommunikation :-) !

Die Fahr auf dem Mekong war WUNDERSCHÖN! Die landschaft wechselte dauernd ab und das Leben am Fluß floß an uns vorbei, resp. Wir fuhren daran vorbei und machten gesamthaft 4 Stopps, 3 x um Dörfer zu besuchen und einer um unser NATÜRLICH orgfanisertes Zimmer zu beziehen, während andere eine noch freie Bleibe suchen mussten....

Die Übernachtungsmöglichkeiten in Pakbeng, ist der Ort wo alle Boote halten auf dem Weg zwischen Laos und Thailand, sind unzählig, aber auch unterschiedlich.
Unsere war passend und der vorreservierte Tisch in einem Restaurant bescherrte uns unser erstes laotische Mahl, da unser guide zweimal in der woche diesen trip macht, hatten wir schnell eine Schar kinder um unsherum, welche mit uns spielten und uns versuchten laotisch beizubringen, anhand ihren Malbüchern. Nach einem kurzen Abstecher in die erste bar von dem dörfchen, gingen wir um 10 Uhr zu Bett, da der Morgen um 06.30 beim Morgenessen weiterging.

Eingestellt von miube 21:59 Archiviert in Laos Kommentare (2)

Sukhothai und Chiang Mai

Der kuehlere Norden von Thailand.

rain 23 °C

Schon wieder ist eine Woche durch - langsam geht es verdaechtig schnell. In Sukhothai haben wir bei Nacht die Tempel besichtigt. Die Anlagen sind jeweils nur kurzzeitig von Touris ueberbevoelkert, welche dann aber schon nach kurzer Zeit wieder aufbrechen, um dem naechsten Fotosujet nachzujagen. Die restlichen 22 Stunden gehoerten die Tempel den Einheimischen und den paar Travellern, die ein wenig laenger bleiben, bzw. langsamer reisen.
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Als gewoehnungsbeduerftiges Erlebnis stellten sich die Tempel von Sukhothai insofern dar, als dass alles mit dem Motor-Roller besichtigt werden darf. Thais sind ja schon sehr sehr faul, was das spazieren angeht, aber das uebertraf all unsere bisherigen Erfahrungen. Damit wir uns auf unserer Reise auch wirklich wie die Locals verhalten, haben wir es Ihnen gleich gemacht.

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Naechste Station unserer Reise ist Chiang Mai. Wir haben schon zu Beginn geplant gehabt, hier ein wenig laenger zu bleiben. Da das Erlebte jedoch jeweils so gut gefiel, sind wir nun schon fast eine Woche in dieser Hauptstadt des Nordens. Was uns sehr gefaellt, ist, dass praktisch saemtliche Attraktionen innerhalb der Stadt mit dem Fahrrad erkundet werden kann. Unser B&B der gehobenen Klasse, stellt Fahraeder gegen ein Entgeld von CHF 1.20 / Tag zur Verfuegung. Link zum 3 Sis B&B

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Bettina hat sich von Ni schon diverse Male bei einer Massage gutgehen lassen. Waehrend dieser Zeit goenne ich mir jeweils einen Schoenheitsschlaf, oder experimentiere ein wenig mit unserer Kamera.
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Zwei Highlights unserer bisherigen Reise haben zudem unseren Aufenthalt in Chiang Mai ein wenig verlaengert. Zum einen die Basil Cookery School wo wir uns im Kochen von Thai Spezialitaeten uebten. Einige Eindruecke hierzu sind in der Gallery einsehbar. Die gelernten Gerichte waren super fein und sind erstaunlich leicht zu kochen. Wir hoffen, dass zu Hause saemtliche Zutaten dafuer erhaeltlich sind. Die ersten 2, die diesen Blog Eintrag kommentieren, werden zu einem Thai Znacht eingeladen :)
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Als once in a lifetime experience erlebten wir das Elephant Mahout Training. Bettina hat sich nach einer kurzen Anfangs-Aengstlichkeit in die Elephaentli verliebt. Ein unvergessliches Erlebnis.
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Quasi nebenbei besuchen wir die zahlreichen Maerkte, coolen neuen Stadteile und schlemmen in wunderschoenen und feinen Restaurants.

Morgen verlassen wir Chiang Mai in Richtung Chiang Rai.

Gruesse in die Schweiz. Geniesst den ersten Schnee. Bei uns wars Heute nur langweilig kalt und regnerisch. Zum Glueck haben wir unsere Fleece-Hoodies eingepackt.

1000 things to ... befor...: Vom ne Elephant la Kuesse

Food: Panang Curry

Drink: Lemon Lime Bitter ir Lobby

Funny with my honey: Die ersten Kunden eines Taxifahrers im 2011 sein... hat er Year mit Day verwechselt? Wir hoffen es!

Eingestellt von miube 03:26 Archiviert in Thailand Kommentare (5)

@@KLICK KLICK@@ foto foto... kap

semi-overcast 23 °C

Es hat nun endlich mal ein paar Schnappschuesse auf unserem Blog.

Da dies vielleicht fuer einige nicht so einfach zu finden ist, poste ich hier auch mal einen direkten LINK.

LINK

Morgen gehts uebrigens weiter nach tschiiiiang mai.

MIUBE

Eingestellt von miube 18:39 Archiviert in Thailand Kommentare (5)

kambodscha nach bangkok

Byebye Kambodscha, Flug nach Bangkok und BANGKOK

sunny 30 °C

Wir haben die Märkte durchstöbert, Rußian Market, Central Shoppingmall,...,.... die Einkäufe lassen sich jedoch an einer Hand abzählen: T-shirts, Taschen und kleine souvenirs. Gen Abend gingen wir noch den Tempelberg Wat Pnohm besichtigen, bevor wir uns wieder ins Friends restaurant tuktuk-en liessen. Wiederum nach einem herrlichen Abendessen gings retour in unser gemütliches Guesthouse.
Wir schlafen in den Morgen rein, geniessen das morgenessen mit plaudern mit den angestellten und fahren dann mit dem "hauseigenem" tuktuk http://de.wikipedia.org/wiki/Autorikscha an den flughafen. Diese Fahrten bescherren uns schon fast keine Schweißausbrüche mehr, da wir den fahrern langsam vertrauen und die hupp, licht und rufsignale langsam zuordnen können, und irgendwann lernen wir auch noch die winksignale verstehen... zum glück gibt es keine fahrregeln, sonst wäre es noch viel komplizierter :-)

Nach kurzem Warten am Flughafen gehts mit Airasia in die Lüfte und wir erleben einen sonnenuntergang an land und ca. 20 minuten später einen in der luft... wunderschön.. nach gefühlten 20 minuten gehts schon wieder runter und wir landen nach 1.05 stunden flugzeit in bangkok.

Wir checken ins selbe guesthouse ein, in welchem Bettina schon im 2008 war und kurz darauf bemerkt sie, dass sich einiges verändert hat.... z.bsp. 5* Hotel nebenan... am ersten Abend gehen wir nur schauen :-) , damit wir am zweiten Tag verhandeln können :-) damit nicht nur geshoppet wird, besuchen wir auch noch diverse sehenswürdigkeiten.
Was uns zu diesem Zeitpunkt noch beeindruckt sind die Vorsichtsmassnahmen wegen des wassers: Sandsäcke, einbetonierte Eingänge überall aber kein Wasser. Der Flusspegel ist aber erkennbar hoch und die Zeitungen informieren über verärgerte "Nord-Bangkok-Bewohner". Weshalb sahen wir gestern, als wir Bangkok mit dem Bus verliessen.... erschreckend viel Wasser wurde von den "Zuständigen" im Norden der Stadt gestoppt und wir haben von der erhöhten schnellstrasse aus das Ausmaß dieses Tun nur ein wenig gesehen und was wir sahen war: wasser überall... wohnsiedlungen, banhstrecke, strassen: alles ca. 0.5 m unter wasser..... einzelne boote am herum fahren.... seeehr tragisch.

Unser Fahrt führte uns nach sukothai wo wir uns heute einen freien Tag erlauben um uns vom herumwandern erholen uns aber auch stärken für weitere märsche. Sei es hier in sukothai oder weiter im norden, chiang-mai wo es uns hintreiben wird...

Wir grüßen auch alle lieb und falls du gerade kalt hast, schicken wir dir einen warmen windhauch aus dem Thai Thai sukothai guesthouse.

Eingestellt von miube 19:41 Archiviert in Thailand Kommentare (0)

MIUBE gibts auch im abonämaa..

Liebe leute, damit ihr nicht immer kontrollieren müsst, ob es was neues über uns gibt..

..erhaltet ihr uns auch im abonämaa. Einfach rechts aussen auf abonniere mich klicken.

Hilft auch den traffic seitens MB mitarbeitern zu reduzieren. Die it hat bereits gedroht, die seite auf die blacklist zu setzen.

:-)

Miube

Eingestellt von miube 06:04 Archiviert in Thailand Kommentare (0)

from ankor to wild wild west *päng päng* ... phnom phen

Big city life in cambodia

Unser hotel verlassen wir um 04.30 morgens um den sunrise beim tempel ankor wat zu besichtigen. Leute hat es fürcherlich viele - die stimmung ist trotzdem erstaunlich entspannt.

Schnell wird es hell. Die sonne lässt jedoch lange auf sich warten. Wolken verdecken die sicht darauf. Ohnehin wird uns bewusst, dass ein sonnenaufgang andere jedoch nicht minder interessante farben mit sich bringt. Um 06.30 ist der spuck vorbei. Wir entschliessen uns auf den nahe gelegenen tempelberg zu wandern und von dort die aussicht zu geniessen.

Am abend besuchen wir das konzert von beatocello. Die musik ist eine gute abwechslung zu den asiatischen klängen, die wit nun seit 3 wochen hören dürfen. Beatocello erzählt aus seinem eindrucksvollen leben als arzt, brückenbauer und fundraiser. Ein besuch bzw. eine spende an seine spitäler können wir allen empfehlen. In erinnerung bleiben zahlen und fakten vor allem jedoch die grandiose leistung die beat richner in den vielen jahren in kambodscha erreicht hat. 5 spitäler mit total 2400 angestellten. Darunter zwei westler denis laurent und beat richner. Die restliche staff wurde vor ort rekrutiert und ausgebildet. WOW!

Am nächsten morgen verlassen wir siem reap und reisen mit dem boot nach phnom penh. Die fahrt auf dem tonle sap ist eine eindrucksvolle reise und mit nichts bisher erlebtem vergleichbar. Für die bewohner der floating villages ist der tonle sap wohnort, nahrungsquelle, transportmöglichkeit,... nach 5 stunden ist die fahrt vorbei und wir checken im you khin guesthouse ein.

Die hauptstadt kambodschas erlebt seit einigen jahren eine grosse zuwanderung. Am samstag besuchen wir die haupttouristenattraktionen der stadt mit unserem tuktuk driver moon-star. Die geschichte kambodschas ist geprägt von vielen kriegen allen voran die schlimme ära der khmer rouge und pol pot. Die killing fields und das toul sleng genocide museum gehören zu den bedrückendsten erlebnissen einer kambodscha reise und lassen trotzdem die grausamkeit des pol pot regimes nur erahnen.

Nach einer mittagspause besuchen wir das nationalmuseum und den königspalast mit der silberpagode. Die architektur ist voller prunk und gespickt mit vielen details.

Nachtessen gibts im tapas restaurant friends. eine phnom penher institution und projekt mit strassenkinder http://www.mithsamlanh.org/

Morgen ist zur abwechslung einmal shopping angesagt! :-) allenfalls werden wir danach gezwungen sein, ein erstes päckchen nach hause zu senden.

Unsere neuen rubriken..

1000 things to ... befor...: tonle sap http://de.wikipedia.org/wiki/Tonle_Sap_(See)

Food: humus and sundried tomatoes on wonton crackers

Drink: khmer ice coffee

Funny with my honey: ein gewitter mit wirbelsturmartigen winden zusammen mit dem tuktuk fahrer erleben ... im tuk tuk

So long... miube

Eingestellt von miube 05:50 Archiviert in Kambodscha Kommentare (0)

Siem Reap / Ankor What?

Auf den Spuren der Tomb Raider Darstellerin Angelina Jolie bei den Tempeln von Ankor. What?

sunny 33 °C

Seit drei Tagen sind wir nun in Cambodia. Die Ueberfahrt von Thailand war eine spannende Angelegenheit. Nach dem Lesen der ganzen Berichte in den Travelbooks ueber verschiedene Schlepperbanden, welche probieren den Touris auf jede erdenkliche Moeglichkeit Geld abzuknoepfen, haben wir unsere Sinne geschaerft und uns geschworen, 'denen' nicht auf den Leim zu gehen.

Schlussendlich haben wir nun doch herausgefunden, dass wir an der Grenze zu einem relativ schlechten Kurs Geld gewechselt haben und diese Geldstube gar nicht offiziell war (geblendet wurden wir durch die ca. 400m² grosse Schalterhalle :-) ) .

Der trainierte Traveller laesst sich dadurch jedoch nicht aus der Ruhe bringen.

Eingecheckt haben wir danach im wunderschoenen neuen Hostel von Siem Reap dem Mother Home Inn. Fuer $12.5 / pax kann man sich hier verwoehnen lassen wie in einem Seepark Thun. Bei jeder Rueckkehr ins Hostel werden einem gekuehlte Handtuecher gereicht und beim schreiben dieses Blogeintrages im eigenen Internetkaffee (gratis) wird mir kuehles Wasser serviert (ohne Bestellung).

Die Stadt (Siem Reap) laesst sich sehr gut mit TukTuks erkunden (jeweils 1$). Wir bevorzugen jedoch die vom Hostel zur Verfuegung gestellten Fahrraeder. Fuer uns Schweizer ist der Verkehr sehr gewoehnungsbeduerftig. Der Staerkere hat jeweils Vorfahrt (auch eine gute Regel...). Zum Glueck sind wir das Fahrrad fahren aus der Schweiz gewohnt - da machen die Koreaner, Japaner und Englaender eine wesentlich schlechtere Falle..

Die Tempel von Ankor sind ein wunderschoenes Erlebnis und gehoeren fuer uns definitiv auf die Liste der "100 things to see before you die". Ankor Wat der auch die Nationalflagge ziert nimmt den Besucher ab der ersten Minute in seinen Bann. Aber auch die anderen Anlagen mit den vielen Bildhauerischen Meisterwerken sind unbedingt zu besuchen. Der Tempel Ta Phrom hat an Beruehmtheit dazu gewonnen, als Tomb Raider Frau Angelina Jolie in der Verfilmung aus einem der Ruinen gesprungen ist.

Aktuell plagen uns die ersten Reisebeschwerden, weshalb wir Heute einen Zwischenstopp einlegen und es uns im Hotel gemuetlich machen.

In den naechsten Tagen werden wir nochmals die Tempel auskundschaften und allenfalls ein Konzert des Schweizer Arztes Beat Richner (Beatocello) besuchen.

Am Freitag ist dann die Fluss-Ueberfahrt auf dem Tonle Sap Richtung Phnom Penh geplant. Die kambodschanische Hauptstadt wollen wir am Wochenende erkunden und allenfalls ein wenig shoppen, bevor wir dann am 21. November Richtung Bangkok, Thailand fliegen.

Fotos hat es einige wenige auf Facebook. Der Travellerspoint uploader will in den suedostasiatischen Staaten bisher nicht so richtig funktionieren. Dies bedeutet jedoch, dass es mehr zu sehen gibt, wenn wir wieder zu Hause sind :)

Bisher fotografiert:
Marktgeschehen - 78x
Sonnenuntergang - 136x
Essen - 15 mal 2 = 30x
Tempel - 254x

Next Stopp: Elektrogeschaeft fuer neue Speicherkarten zum Foetele.

miube

Eingestellt von miube 19:27 Archiviert in Kambodscha Kommentare (2)

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