Reise blog von Travellerspoint

Erste Eindrücke in Neuseeland

semi-overcast 21 °C

Seit gut einer Woche sind wir nun mit unserem Camper (käthi) in Neuseeland unterwegs. Etwas mehr als 1400km haben wir käthi bereits zugesetzt - und obwohl wir jeweils alles aus ihr rausholen, schlägt sich die alte Dame bis jetzt ganz tapfer. Höchstens ein wenig durstig ist sie auf den bergigen Strecken an der Ostküste der Südinsel
In Christchurch starteten wir am 16ten nach einem ersten Grosseinkauf unseren Roadtrip in nördlicher Richtung. Da bereits nach 30km die erste micro brewery [[Your text to link here...zu einem Stopp einlud, sind wir an unserem ersten Tag auf Achse auch nicht mehr weiter als bis zum Montunau Beach gefahren. Eine eindrückliche erste Fahrt auf Gravel road und eine überwältigende Aussicht, die wir uns nur mit den vielen wolligen NZ-Schafen teilen mussten, waren die highlights dieses Tages. Auf einem doc camping platz kochten wir uns etwas feines und schliefen danach friedlich ein :-) .

Der nächste Stopp war das für Whale und Dolphin watching/swimming bekannte Kaikoura. Die Strasse, an welcher kiwis diverse süsse Saisonfrüchte für Spotpreise verkaufen, schlängelt sich der Küste entlang bis zur Ortseinfahrt. Nach dem buchen des dolphin watchings (swimming sei ja auch was tolles, schlage aber einigen Freunden etwas auf den Magen....Chrigu) haben wir es uns auf einem wunderschönen Campingplatz gemütlich gemacht und mit den vielen Schweizern einige Reiseerfahrungen augetauscht. Morgens früh um 4.45 Uhr ging bereits unser Wecker. Nach einem Frühstück on the road und einer Einführung duch die nette Crew von dolphin encounter ging es auf hohe See. Bereits nach ca. 20min. konnten wir am Horizont erste Delfine sichten. Nach weiteren 5min. waren es dann über 700 Delfine, welche für die nächsten 2 Stunden vor, hinter, unter und neben unserem Boot surften, saltierten (Saltos machten) und und und. Eines der wohl eindrücklichsten Erlebnisse, welche miube mit Tieren in ihrem Leben bisher erlebten.

Der restliche Tag war nötig, um die vielen Fotos zu sortieren,die ersten NZ souvenirs zu kaufen und in Erinnerung an die härzigen Tierli zu schwelgen.

Am 19ten ging unsere Reise weiter ins Leukerbad von NZ: Hamner Springs. Die Anfahrt erinnerte ein wenig an Elsigen oder Adelboden. Nur mit schmaleren Kurven und böigem Wind. Im Mt. Lyford Alpine Village (ca. 1100 müm) gönnen wir uns eine heisse Schoggi und stellen uns die Ski- und Snowboardfahrer vor, die im neuseeländischen Winter (August, Septemer) hier die Pisten unsicher machen. Nach weiteren zwei Stunden treffen wir in Hamner Springs ein. In Montheits Brewery gönnen wir uns NZ Lamb und entspannen danach in den warmen Quellen bis uns die Sonne für diesen Tag verlässt.

Am frühen Morgen verlassen wir das Bergdorf auf dem alpine pacific triangle in Richtung Christchurch. Seit dem Erdbeben im 2010 ist in dieser englischsten Stadt ausserhalb England nichts mehr, wie es einmal war. Die ganze Innenstadt liegt auch anfang 2012 noch mehr oder weniger in Trümmern und zahlreiche weitere Gebäude werden in den nächsten Monaten noch dem Erdboden gleichgemacht, da diese nicht mehr bewohnbar sind. Erschwert wird der Aufbau, da seit dem grossen Earthquake die Erde ca. alle 4 Stunden von neuem bebt und so ein zur Ruhe kommen verunmöglicht (während unserem Aufenthalt war glücklicherweise davon nichts zu spüren). Die Adwanderung, die die Erdbeben auslösten, lässt für die Zukunft nichts gutes erahnen.

Umso erfreulicher fanden wir es, dass die Leute von Stronger Christchurch es sich nicht nehmen liessen und bereits zum 17ten Mal das Stronger Christchurch World Busker Festival (link) durchführten. Dies liessen wir uns natürlich nicht entgehen und erfreuten uns ab Jonglage, Standup-Comedy, Diabolo Spielereien der Spitzenklasse. und und und. Dank sei hier auch dem Ehepaar ausgesprochen, welches uns beim Suchen nach dem passenden Bus aufgegabelt hat und uns zurück zu unserem Camper fuhr ( wahrscheinlich haben wir sehr verloren ausgesehen). Die beiden waren tatsächlich zum ersten Mal seit September 2010 wieder in der Innenstadt und an jeder Ecke wieder den Tränen nah, wenn sie feststellen mussten, welche Gebäude alle fehlten in ihrer Stadt.

Auf unserer Reise Richtung Süden folgte ein Abstecher ins Hinterland zu den Seen rund um Lake Tekapo. Von der Landschaft und den vielen schönen Farben von Seen, Bäumen und Gräsern konnten wir uns fast nicht satt sehen. Am hintersten Ende vom Lake Tekapo gabs feine Pasta und ein Mischsalat fast so gut wie von Hänni Noflen. Am Abend fuhren wir auf den Mt. John mit seinem Sternobservatorium. Oben angekommen, wurden wir von einem etwas unfreundlicherem kiwi etwas unfreundlich darauf hingewiesen, dass der Berg für heute bereits geschlossen sei.. das Schild am Fusse des Bergs haben wir grosszügig übersehen :-) Übernachtet haben wir nach einem Zwischenfall mit einigen Schafen am Lake Alexandria, dem kleinen Bruder des Lake Tekapo.

Weiter gings mit vollen Karacho und einigen km/h Rückenwind zu den Moreaki Boulders auYour text to link here...f den wunderbar gemütlichen Zeltpatz der Schweizer Expats Mel, Alex und Sven jun. (Nochmals besten Dank für diesen Tipp Sven sen.) :-) Den stürmischen Abend mit Wind, Regen, Sonne und Wind, Regen und Sonne genossen wir fernab von weiteren Touristen beim Moreaki Lighthouse mit einigen Furseals, Yellow eyed Penguins und den auch den Schweizern bekannten Möven. Ein grandioser Abschluss dieses Tages bescherte uns die vielleicht grösste icecream der Welt für umgerechnet CHF 1.50.

Was jedoch in der Studentenstadt Dunedin (ausgesprochen Daanid-n) und den Catlins mit miube alles passiert, erfahrt ihr erst im nächsten Post.

Zu guter letzt für alle echten und unechten Mamis in der Schweiz: uns geht es gut! :-)
Einzig vom Heuschnupfen sind wir ein wenig überrascht worden...

Miube

Eingestellt von miube 23:38 Archiviert in Neuseeland Kommentare (0)

Neuseeland oder in kurz NZ genannt

Neuseeland oder kurz NZ

Wir sind gut angekommen, haben einen Camper (käthi, Katrin oder Käthrin) als unser Heim, Auto und treuer Begleiter und geniessen warmes Wetter und die traumhaft schöne Landschaft, deshalb fällt dieser Beitrag auch nur so kurz aus :-)

Bilder folgen sobald wir Computerzugang haben...

Die Sache mit WLan ist hier nicht so einfach und billig wie in Asien, deshalb folgt alles Päckchenweise und vielleicht nicht so oft wie bisher.... für persönliche Fragen/Kontakt kennt ihr unsere E-Mailadressen und Natels welche wir sporadisch abrufen bzw. einschalten.

Eingestellt von miube 16:17 Archiviert in Neuseeland Kommentare (0)

5 Tage in Sydney

9 Stunden Flug und um Ortszeit 06.55 in Sydney angekommen.
Mischu konnte nicht wirklich schlafen und Bettina wurde zwischendurch wach gerüttelt, da es ein unruhiger Flug war.

Airportshuttlebus brachte uns zum YHA Hostel, Glebe Point wo wir unser grosses Gepäck deponierten. Wir kundschafteten die Umgebung aus, Schlaf im Park, marschieren am Hafenbecken entlang, fahren mit dem Tram und schlafen auf dem Dach vom Hostel, bis wir am Mittag unser Zimmer beziehen konnten.

Folgende Aktivitäten/Begegnungen machten wir in den nächsten Tagen:

- Marsch durch Sydney inkl. folgenden Plätzen: Redfern-District (ella cafe), George-Street, Chinatown, Martins Place, the Rocks, Botanic-Garden und natürlich Sydney Harbour mit Sydney Opera House und Harbour Bridge.

- Picknick auf einem Bänkli direkt vor der Oper, Besuch einer Vorstellung in der Oper, jedoch nicht eine Oper, sondern ein zirkus-, bourlesque ähnliches Programm mit verschiedenen Artisten. Super unterhaltsam, lustig, schmerzend für das Publikum :-) !
Check la soiree by la clique

- Fähre zu Manlybeach, Shopping in den vielen Surfshops, kurzer Schwumm von Mischu im Meer, kurzes Liegen am windigen Sandstrand, herrliches Abendessen und diverse Biere an der Beachfront in der Microbrewery Murrays Brewery, wunderbarer Sonnenuntergang vor und auf der Fähre, zurück nach Sydney.

- Zoobesuch bei sehr regnerischer Aussicht und starkem Regen in der Nacht, doch sobald wir die Zoogondel verliessen, ist kein Tropfen mehr gefallen! Viele typischaustralische Tiere; Platypus, Koala, diverse Kangaroos aber auch andere wie z.Bsp. 3 kleineTigerbabys, 5 thailändische Elefanten, Gorillas etc. Alles mit wunderschönem Sydney Stadt, Hafen,Opernhaus und Harbourbridge Hintergrund.

- Fahrt mit dem Zug über die Harbour Bridge, welche leider für Fussgänger und Busse, aufgrund von Reparaturarbeiten gesperrt war.

- Zussamentreffen mit kurz- oder langjährigen Freunden, Couchsurfer, Tourguides etc. Thank you Zoe, Ben and family Woods.

Es waren 5 erholsame, interessante und kühle Tage und wir haben es genossen zu marschieren, zu trinken (diverse Biers oder Bettinas vermisste und heissgeliebte Lemon, Lime & Bitters), zu schlafen (der jetlag hat uns hart getroffen :-) ), zu shoppen und zu essen.

Um 04.45 morgens, verliessen wir unser Bett in Australien um den ersten Flug nach Christchurch, Neuseeland zu erwischen!

Eingestellt von miube 16:11 Archiviert in Australien Kommentare (2)

4 Tage in Bangkok

- dasselbe Guesthouse wie beim letzen Mal

- viel mehr Menschen als letzes Mal (vorwiegend Touristen)

- weniger Sandsäcke und Wasser als letzes Mal

- da Sonntag, Besuch des Wochenendmarktes JJ ; Bettina fand Muschelschmuck (") und sonst noch einiges und Mischu hätte am Liebsten alle T-Shirs gekauft, da nicht Touristenware, sondern Jung-Designer Shirts angeboten wurden.

- Kinobesuch (Tintin and snowy = Tim und Strupi in 3D) um auch Gian die Besonderheit der Königsverehrung zu zeigen. Nach der Vorschau kommt ein 3 minütiger Film mit Bildern vom König und jedermann- & frau steht dafür auf.

- Wanderung durch Chinatown, x-shops mit x-sachen und viele Leute

-Kurzbesuch der Kaosanroad um Gian zu zeigen, dass es auch noch "andere" Touristen gibt.

- Abstecher mit dem Taxi zu einer mit Netzen geschützten, offenen Driving-Range in welcher Gian und Mischu einige Bälle schlugen und Körbe und Netze trafen....

-Besuch der Skybar auf dem "the Dome" Gebäude... Sonnenuntergang "knapp" verpasst, da der Taxifahrer wohl zu fest von unserer massgeschneiderten Kleidung abgelenkt war und uns irgendwo abgesetzt hat... wir liefen dann noch ca. 20 Minuten...
ABER es war den Weg und die Aufmachung wert. Im 64. Stock über den Lichtern von Bangkok im Freien einen Drink zu geniessen.... war unglaublich! Zudem auch der teuerste Mojito, den Mischu je getrunken hat.

- Gian hat sich eine Tasche gekauft, um unsere gekaufte Ware nach Hause zu nehmen
: es RIESE MERCI !!!!!! O füre ganz rästläch Ufwand!!!!!!!!!!

- Am letzten Tag in Asien noch die letze Chance genutzt und einige Karten geschrieben, weitere folgen noch von weiter her :-) !

- Gian sein Zimmer für die letzten zwei Tage bezogen und wir haben es besichtigt :-) , nicht schlecht und die Aussicht aus dem 21. Stock auch nicht ohne....

Zu guter Letzt 3 Taxifahrer "stehen gelassen", welche uns für einen Fixpreis (400) an den Flughafen bringen wollten und eines geschnappt mit Taximeter und dann 290 + 25 Expressway bezahlt :-) !

So haben wir unsere Südostasienzeit am 10. Januar abends um 18.00 Uhr beendet und sind in ein Kangarooflugzeug gestiegen und Richtung Sydney, Australia geflogen.

Eingestellt von miube 16:08 Archiviert in Thailand Kommentare (0)

Mui Ne & HCMC

bye bye The Vietnam

sunny 32 °C

Frueh am Morgen. Alles schlaeft - einsam wacht der Michel vor dem PC.. mit im Gepaeck: der letzte Blogeintrag aus Vietnam.

Eigentlich wollten wir ja, dass die Hauptprotagonistin Bettina die Ueberfahrt von Hoi An nach Mui Ne beschreibt. Nun muesst ihr mit der allenfalls weniger blumigen Variante des Nebendarstellers Vorliebe nehmen.

In der Travelagency neben dem Hoi Aner Taxistand haben wir unsere Billets fuer den Overnight Trip nach Mui Ne gekauft. Der gerissene Verkaufer hat uns freundlicherweise darauf hingewiesen, dass er uns die etwas teurere Variante der Schlafbusse empfehlen wuerde. Dafuer sei sichergestellt, dass wir einen nagelneuen Bus und einen super Service erhalten. Die 6 $ je Person haben wir deshalb natuerlich gerne investiert. Bereits nach dem Motorbike Transfer zum Busbahnhof (inkl. allem Gepaeck eine wacklige aber spannende Angelegenheit) hatten sich erste Anzeichen geauessert, dass hier etwas nicht ganz "busper" laufen koennte. Andere Traveller hatten naemlich fuer den selben Bus nicht den gleichen Preis bezahlt, bzw. haben wahrscheinlich einfach Tickets fuer den normalen open tour Bus gekauft.

Der Bus als solches hat sich als nicht ganz so neu wie auf dem Foto in der Travel agency und die Fahrer als nicht ganz so Service orientiert wie versprochen herausgestellt. Die Einrichtung im Bus war fuer uns drei etwas Neues, was sich am besten als "Kajuetenbett fuer 30 Personen auf Raedern" beschreiben laesst.

Die Ueberfahrt nach Mui Ne begann dann aber ruppiger als in einem normalen Kajuetenbett und es hat dann fuer die naechsten 20 Stunden auch nicht mehr aufgehoert ruppig zu sein. Unterschiedliche Menschen gehen mit diesen Umstaenden unterschiedlich um. Einige schliefen nach 20 Minuten bereits und sind bis zum Morgen auch nicht mehr aus ihrem Schlaf erwacht, waehrend Bettina die Nacht eher schlaflos dafuer mit einigen Highlights verbringen durfte. Hierzu gehoeren:

+ Tannenbaume auf der Strasse
+ Rauchpausen der Fahrer
+ Andere Busse im Strassengraben und auf Mittelinseln
+ Tai Chi Kurse im Morgengrauen
+ 7 fache Magenentleerung (quasi nebenbei, damits immer spannend bleibt).

Hier noch weiter ins Detail zu gehen waere unangebracht, weshalb sich der Autor dem weiteren Verlauf der Reise widmet. 6 Uhr in der Frueh kommen wir in Nha Trang an. Die Russenmetropole am Suedchinesischen Meer haben wir in einer Stunde besichtigt, sind dann in den naechsten Schlafbus umgestiegen um die restlichen 5 Stunden Busfahrt entlang der Kueste zu geniessen. Aufgrund einer kleinen Reparatur am Bus sind wir dann erst um 15.30 in Mui Ne angekommen.

Hier liessen wir es uns die naechsten drei Tage so richtig gut gehen. In einem Appartment mit Strandblick (geschaetzte 9m Luftlinie bis an die Wassergrenze), Jaccuzi, grossem Flachbildfernseher,... aber ueberzeugt euch doch selbst.

Mui Ne war bis vor wenigen Jahren ein verschlafenes Fischerdorf und wurde nur von Windsuchern auf Brettern angereist. Heute ist die ganze Kueste von Mittelklasse Hotels gesaeumt und einige grosse Resorts haben schon geoeffnet oder befinden sich aktuell im Bau. Mui Ne ist zudem auf dem besten Weg dazu dass neue Nha Trang zu werden. Mit 60% russischer Touristen, russischen Speisekarten und Russen-Hotels inklusive. Die Stranede etwas ausserhalb, die bekannten Sandduenen, super Sonnenuntergaenge und die lustigen Fischerboote, die immer noch allnaechtlich auf Fischfang fahren, gehoeren trotzem mit zu den malerischsten Sujets entlang der Vientamesischen Kueste.

Seit zwei Tagen sind wir nur in der Suedlichen Metropole Vietnams "Ho Chi Minh City". Hier essen wir einmal mehr sehr gut und besuchen das Mekongdelta. Grosse Schlepper mit Sand, kleine Fischerboote, grosse Fischerboote, Touristenboote, Hausboote, Ruderboote, unbeschreibbare Boote, Elephant Ear Fish, Coconut Candys, Milk-Apple, Happy Buddhas, Lady Buddhas und ein saulustiger Guide und ein ruhiger Fahrer sind die Highlights dieser eintaegigen Tour.

Heute verbringen wir ein ruhigen Tag, schreiben einige Postkaerten und fahren um 16.00 gegen den Flughafen und fliegen Richtung Bangkok.

Eingestellt von miube 18:22 Archiviert in Vietnam Kommentare (2)

Hoi An

Ach ja, da war noch Sylvester....

sunny 30 °C

Mit dem Taxi durften wir erfahren, was schnelle Fortbewegung in Vietnam bedeutet. Für die Strecke Hue - Hoi An (bescheidene 124 km) benötigten 4½ Stunden. Wir wollten uns gar nicht vorstellen wie lange die Reise mit anderen Fahrzeugen gedauert hätte. Vor der Fahrt wurde uns versichert, dass das Klima südlich vom Wolkenpass viel wärmer und trockener sei. Und siehe da, das Wetter war tatsächlich sommerlicher! Die ganze Fahrt war angenehm. Dazu beigetragen haben sicherlich das Wetter und die wunderschöne Landschaft.

In Hoi An angekommen hatte der offenbar nicht sehr ortskundige Taxifahrer, trotz vorhandener Adresse und der Hilfe von Einheimischen, Mühe das Hotel zu finden. Irgendwie fand er das Hotel doch noch und wir wurden von einem sehr freundlichen Hotel-Team und einer sehr gepflegten Anlage begrüsst. Unser Bungalow bestand aus zwei abgetrennten Schlafräumen und Nasszellen (einen passenderen Namen gibt es nicht). Einige (Bettina und Gian) konnten damit sehr gut leben, Mischu vermisste allerdings die Nähe.

Unsere erste Aktivität in Hoi An bestand darin ein Schneideratelier zu besuchen. Wir liehen uns drei Fahrräder aus und rollten zu BeBe-Design, das sich in der Altstadt von Hoi An befindet. Jedem von uns wurde eine Beraterin zugordnet, welche uns durch den Dschungel einer schier unerschöpflichen Vielfalt von Stoffen und Kleidungsstücken half. Das Resultat von unserem Besuch: mehr als 10 Masshemden, ein Anzug, ein Rock und ein Kleid. Die in Auftrag gegebenen Sachen konnten wir am nächsten Tag anprobieren. Alles Anfertigungen nach Mass, versteht sich. Am Abend gingen wir in das Restaurant "Morning Glory", wo uns aufgezeigt wurde, dass Vietnam auch kulinarisch etwas zu bieten hat.

Der zweite Tag in Hoi An begann nicht so, wie der letzte aufgehört hatte: es REGNETE wieder. Die Einheimischen teilten uns mit, dass dieses Wetter normal sei in der "Rainy Season". Das schöne Wetter vom Vortag war also eine Ausnahme. Trotzdem war unsere Stimmung nicht im Eimer, weil wir unsere Kleidungstücke in den Grössen Bettina, Mischu und Gian abholen durften. Einige kleinere Änderungen waren noch nötig um die Kleidung perfekt zu machen. Aus uns wurden Leute. Zur Feier des Tages gingen wir mit der Alleskönnerin Nga (ausgesprochen: Na) vom Hotel essen. Das Restaurant Mango Mango ist in der oberen Preisklasse anzusiedeln und bietet eine Mischung aus Vietnamesischen und westlichem Essen an. Nach der Vorspeise entschieden wir uns das Lokal zu wechseln. Wir wollten authentisches Vietnamesisches Essen probieren und konnten dazu auf unsere einheimische Unterstützung zählen. Sie brachte uns zu einem Streetfood Restaurant. Dabei sitzt man auf Kinder-Stühlen in der Strasse respektive auf dem Trottoir. Die Küche befi det sich auch dort und bietet meistens nur einige wenige Gerichte an. In der Theorie bedeutet dies, dass durch diese Spezialisierung bessere Produkte entstehen sollten. Hier stimmte die Theorie! Die lokale Spezialität "Cao Lau" war das Beste was wir bisher in Vietnam gegessen haben. Und das Beste daran: es kostete nur 4 Franken für 4 Personen.

Am dritten Tag mieteten wir uns zwei Roller von Hotelangestellten und fuhren an den Strand. Es war schön, allderdings nicht unbedingt Badewetter. Am Abend assen wir wieder im "Morning Glory". Das Dessert gabs im Mango Rooms, dort wo auch TopGear auf ihrer Vietnamreise war. Irgendwann im Verlauf vom Abend befanden wir uns auf der falschen Seite des Flusses. In einer kleinen Fähre, nicht viel grösser als ein Kanu, wurden wir von einer älteren Frau von einem Ufer zum anderen transportiert. Dann warauch schon 12 Uhr und damit begann auch das neue Jahr. Für einmal ganz unspektakulär, was wir alle ganz gut fanden.

Am letzten Tag war das Wetter einigermassen Fotosession-Fähig. Deshalb erkundeten wir die Altstadt Hoi An's mit unseren Fotoaparaten bewaffnet und erhofften uns einige gute Schüsse. Am frühen Abend verabschiedeten wir uns von den Hotelangestellten und fuhren zum Busbahnhof, wo wir in einem "Sleeping Bus" noch Mui Ne fahren.

Diese schöne Geschichte folgt im nächsten Post von der Busfahrerassistentin Bettina

Gian

Eingestellt von miube 21:11 Archiviert in Vietnam Kommentare (0)

HA-noi, HAlong Bucht und HUe


View asia aus nz auf miube's Reise-Karte.

Heiligabend in Hanoi.
Eßen in einem Restaurant mit überschwenglicher Weihnachtsdekoration und anschliessendes "bummeln" durch die Walkingstreet mit Märitständen = Menschengetümmel, welches 2x eine befahrene Strasse überquert, siehe Fotos :-) was spannend und lustig und die körperliche Nähe der asiatischen Bevölkerung wurde uns wieder einmal bewusst ah und falls nicht Körper an Körper, sicher ein Rollerrad zwischen den Beinen . Es war ein lustiger Abend :-)

Am nächsten Morgen ging es in einem Minivan und ca. 8 weiteren Personen Richtung Halongbay. Wir fuhren raus aus Hanoi und befanden uns kurzum inmitten von Reisfeldern (alle nur mit Wasser gefüllt, da die Reisernte vor kurzem durchgeführt worden ist) und kleineren Dörfern. Nach ca. 2 Stunden gabs ein "Bislihalt" in einer riesigen Markthalle von Souvenirs, wir hielten uns aber zurück und haben keine riesen Marmorstatuen oder vietnamesische Kleider gekauft :-) .

In Halong City wurden wir auf unsre Junke, "Eclipse" gebracht und wir bekammen zum ersten von x weiteren malen Seafood serviert (wer Gian kennt, weiss, dass er nicht Fan von diesen Dingern ist, zum Glück gab es aber immer mehrere Gänge und auch Chicken etc. war vertretten :-) und er hat auch probiert!!!! Wir fuhren hinter 20 Schiffen durch die Berge im Wasser bis wir irgendwo in der Mitte von 50 anderen Schiffen ankerten. Wir verliessen das Mutterboot in einem kleineren Boot und gingen die surprise-cave besichtigen und welche Überraschung, es war wirklich ein Überraschung, die Höhle war riesig und hatte schöne verschieden Steingebilde. Danach gings ins Kajak für Gian und Bettina aber wohl gleichschnell wieder raus, da das Kanu ein Loch hatte und wir nass wurden (zum erwähnen, wir trugen Jeans...). Zurück auf dem Schiff konnten wir unsere Kleider im geheizten Familienzimmer trocknen (Familienzimmer buchen für alle empfehlenswert, so hatten wir den ganzen Rumpf für uns, während die anderen auf den Seiten des Ganges schlafen mussten und ihre Zimmer sehr klein waren)! Die Nacht verlief ruhig und wir waren glau bich alle froh, dass es zuj Morgenessen kein Fisch resp. Seafood gab :-) Man hätte noch einen Ttempel besichtigen gehen können, doch wir entschieden uns für einen ruhigen Morgen auf dem Schiff und tankten ein wenig Sonne, nachdem wir den Liegeplatz vom Wind abgeschirmt hatten (noch immer in Jeans versteht sich!)

Auf der Rückreise fuhren wir durch weitere Berg-Wasserlandschaften und sahen viele verschieden Tiere in den Bergformationen, Bettina istganz stolz auf den gefundenen Schildkröte :-)

Nachdem wir wieder in The Halongcity angekommen waren, gings zurück nach Hanoi. Wir konnten wieder ins Hotel zurück und unsere Sachen deponieren, bis wir auf den Zug mußten. Wir nahmen eine erfrischende/aufwärmende Dusche und gingen Richtung Wasserpuppentheater in guter Zuversicht noch Karten für den Abend zu erwischen und wir hatten Glück. Bevor das Theater startete konnten wir sogar noch essen gehen :-) ! Das Theater war lustig und die Wasserpuppen flitzten nur so durchs Wasser und wurden von traditioneller vietnamesische Musik begleitet! Danach holten wir unser Gepäck und machten uns auf den Weg zum Nachzug, welcher uns nach Hue brachte. Die Nacht verlief ruhig, einige konnten besser schlafen als andere; alle sind wir aber ganz in Hue angekommen.

Im Aufzug zu unserem Zimmer erklärte man Mischu, das Hue die westeste Stadt von Vietnam sei, kurzum fanden wir heraus, dass wetteste (näßeste) Stadt gemeint war. ... alles war feucht, die Gebäude wasser beschädigt und wenn es nicht geregnet hat, so hatts genieselt :-) wir hatten aber am zweiten Tag Glück und einen trockenen Nachmittag, an welchem wir mit dem Fahrrad die Gegen erkundeten.

Aufgrund des Regens hatten wir aber die Möglichkeit, unsere Hotelangestellten, sowie wildfremde interessierte Einheimische besser kennen zu lernen, da wir oftmals in Beizen (lokale cafės) rumhingen und angesprochen wurden :-) was lustig und interessant und Bettelnuss haben wir probiert und andere einheimische Spezialitäten, jedoch nicht alle gegessen, das Ei mit jungem Küken drin liessen wir aus.... obwohl man uns versicherte, dass das Eiweiss zusammen mit Fleisch und Knochen herrlich schmecke..... und es so knacke im Mund.....

Für unsere Weiterreise hatten wir ein Taxi organisiert, welches uns über den Wolkenpass bringen wird, da dieser mit dem Bus durch ein Tunnel unterfahren wird.

Eingestellt von miube 00:41 Archiviert in Vietnam Kommentare (0)

The Pfotis

Erschti Wuche Vietnam / Hanoi, The Halong Bay and mighty Hue

overcast 20 °C

So s hat n paar neue Fotos in The Gallery.

Die ersten Leckerbissen gleich hier und jetzt im The Blog.

MIUBE + tschan

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Eingestellt von miube 03:48 Archiviert in Vietnam Kommentare (0)

Merry christmas and happy new year

Wuensche mir euch vo (``)e

overcast 18 °C

Ohne viele Worte:

Hier wird weihnachten gefeiert ;-)

large_nice_chris..ew_year.jpg

Hotel Geschenk eine Flasche Kirschschnaps und Schokolade :-)

Haebet e schoene Heiligabe, sowie schoeni Wiehnachte.

Mir wuesse no nid was mir huet Abe mache (das ds Wasserpuppentheater fully booked isch) u morn goe mir Richtung Halong Bay wo wir einmal uebernachten werden und uns auf ein Schiff mit Fitnessraum, Sauna, etc. freuen (sind ja gespannt ob er weiss was er uns versprochen hat :-)) und ansonsten werden wir einfach das schiffleben und das fischen geniessen, sowie das hoffentlich warme Wetter.

Alles Liebe und Gute von Mischu, Gian und Bettina

Ps.
Gian und Mischu vor ca. 30 Minuten ;-):

IMGP4314.jpg

Eingestellt von miube 00:04 Archiviert in Vietnam Kommentare (0)

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